Ein Möbelkonfigurator sollte mehr leisten als ein vorbereitetes Modell umzufärben. Er muss verstehen, welche Schränke, Böden, Türen, Schubladen, Innenausstattungen, Füsse, Sockel, Griffe, Stoffe und Zubehörteile zur ausgewählten Möbelfamilie gehören und wie diese Komponenten montiert werden können.
Bei modularen Stauraum- und Schranksystemen muss die Anordnung ausserdem zur verfügbaren Wand oder zum Raum passen. Gesamtmasse, Modulraster, Ecken, Passleisten, Abschlussseiten, Türen, Hindernisse und Montagefreiräume bestimmen, welcher Entwurf angeboten werden kann und wie er zu kalkulieren ist.
Configurix kann einen gesteuerten Katalog auf direkter Website, im E-Commerce-Shop, Handelsshowroom, Fachhändlerportal und internen Vertrieb verwenden. Produkte, Preise, Währungen, Sprachen, Markenauftritt, Berechtigungen und Ausgaben können je Markt oder Konto variieren, während das konfigurierte Möbel ein strukturiertes Projekt bleibt.
Die genaue Auftrags- oder Fertigungsausgabe hängt von Quelldaten und abgenommener Implementierung ab. Eine visuelle Szene beweist nicht, dass Plattenliste, Beschläge, Bearbeitungs-, Verpackungs- oder Montagedaten produktionsreif sind; diese Ausgaben müssen definiert und gegen den tatsächlichen Prozess getestet werden.