Die Konfiguration von Industrieanlagen beginnt mit einem kontrollierten Katalog und einer definierten Anwendung. Der Ablauf kann Betriebspunkt, Durchsatz, Materialien, Versorgungsmedien, Umgebungs- und Standortdaten in zulässige Produktfamilien, Leistungen, Module, Motoren, Steuerungen, Schutzeinrichtungen, Zubehör und Dienstleistungen überführen und dabei die Entscheidungsgrundlage erhalten.
Eine modulare 3D-Ansicht macht das Ergebnis verständlich. Nutzer können Maschinenanordnung, verbundene Module, Gesamtstellfläche, Zugangstüren, Plattformen und Wartungsfreiräume prüfen. Dieser visuelle Kontext unterstützt Vertrieb und Layoutprüfung, bestätigt jedoch nicht eigenständig Prozessleistung, Traglasten, Elektroplanung, funktionale Sicherheit, Fundamente oder Normenkonformität.
Visual CPQ verbindet die freigegebene Anlagenkonfiguration mit Kundenpreisen, Rabatten, Fracht, Montage, Inbetriebnahme, Angeboten, Revisionen und Freigaben. Hersteller steuern ein Produktmodell, während Vertriebsbüros, Distributoren, Händler und Kunden die für sie vorgesehenen Kataloge, Konditionen, Sprachen und Dokumente erhalten.
Configure-to-Order-Optionen können freigegebenen Regeln direkt folgen. Engineer-to-Order-Ausnahmen lassen sich früh erkennen und mit exakten Eingaben, vorläufigem Layout und kaufmännischem Kontext an das Engineering weiterleiten. Fachberechnungen oder CAD-Automatisierung sollten nur dann als enthalten dargestellt werden, wenn Methoden, Quelldaten und Abnahmetests definiert sind.